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Melanie Marouschek: Backe, backe Kuchen ...

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Das Ironman Finishline-Team durfte letzte Woche an einem wirklich sehr interessanten und lehrreichen Ernährungsvortrag von Christian Aumüller, einem Sporternährungsexperten, der unter anderem auch einige Profiathleten trainiert, teilnehmen. Gefesselt lauschten wir dem dreistündigen Vortrag und wollten zum Schluss immer noch mehr erfahren. Wir waren wie Löwen bei der Raubtierfütterung - gebannt wartend auf die nächste verblüffende Information. Mit neuem, aufschlussreichem Wissen wurden wir dann wieder in die freie Wildbahn entlassen. Zu Hause angekommen wurden die vielen Informationen erstmal verarbeitet und mit Thomas noch etwas gefachsimpelt. Für mich persönlich gehört die Ernährung zum Sport, wie die Luft zum Atmen, – das Eine geht mit dem Anderen einher. Genau aus diesem Grund beschäftige ich mich sehr gerne damit, indem ich das eine oder andere Buch lese, nach Rezepten stöbere und mich mit Gleichgesinnten austausche. Trotzdem eins vorweg: Ich bin kein Koch- bzw. Backprofi. Ganz i...

Christian Bruckner: Als Triathlet esse ich...

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Verletzungsbedingt kann ich leider nicht am Ironman teilnehmen. Als erfahrener Triathlet habe ich jedoch für mich ein Ernährungskonzept erstellt, an das ich mich bei jeder Vorbereitung halte. In dieses möchte ich euch kurz einen Einblick geben. Grundsätze Am Tag esse ich drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten. Wenn möglich, dann kaufe ich nur regionale und saisonale Bio-Produkte. Ganz viel Wasser zu trinken ist ebenfalls einer meiner Grundsätze. Zusätzlich versuche ich auch wenige tierische Produkte zu konsumieren und mich vorrangig vegetarisch oder vegan zu ernähren. Natürlich gibt es Tage, wo es mir schwer fällt, mich an meinen Plan zu halten, also setze ich mir als Ziel, mein Ernährungskonzept zu 80% umzusetzen. Frühstück  Mein reguläres Frühstück ist ein Hirse-Buchweizenbrei mit allem möglichen frischen oder tiefgekühlten Obst sowie je nach Belieben Kokosfett, Leinsamen, Nüssen oder Kokosflocken. Dazu trinke ich Kräutertee. Zwischenmahlzeit: Vormittag und N...

Michael Fichtinger: Weihnachtszeit, Adventmarkt, Süßes und der Ironman

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Als Mitglied des Ironman Finishline-Teams vom SPORT.LAND.Niederösterreich darf ich diesen Winter etwas anders verbringen als sonst. Was hat sich bei mir geändert? Normalerweise betreibe ich Sport im Winter einfach, wie es mir gefällt, – ohne System, ohne wirklichen Plan. Das mache ich jetzt eigentlich auch. Von einem Trainingsplan halte ich nicht viel, weil ich einerseits durch meinen Beruf nicht regelmäßig Zeit finde um zu trainieren. Andererseits glaube ich, dass ich schnell die Freude am Sport verlieren würde bei dem Versuch einen exakten Trainingsplan umzusetzen, weil ich mir selber dabei sehr großen Druck machen würde. Was sich nun diesen Winter wirklich geändert hat, sind die Sportarten, die ich ausübe. Mein geliebtes Skitourengehen bleibt etwas auf der Strecke, weil ich viel Zeit auf dem Fahrrad oder im Hallenbad verbringe. Besonders meinen Schwimmstil muss ich verbessern, damit ich nicht gleich nach dem Schwimmen den gesamten Ironman an den Nagel hängen muss. Die Adventze...

Erwin Dvořák: Mit ein wenig Hilfe von meinen Arbeitskollegen!

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Ich habe nach einer neuen Herausforderung gesucht und den Triathlon gefunden! Sportlich aktiv war ich eigentlich schon immer - seit meinem 8. Lebensjahr schnüre ich die Fußballschuhe. Dem Fußball bin ich dann auch 28 Jahre lang treu geblieben. Danach kam ich durch meine Arbeitskollegen zum Laufsport, genauer gesagt zum ersten Antreten bei einem Halbmarathon. Nachdem mein berufliches Umfeld in der Wachau liegt, musste ich 2014 natürlich beim Halbmarathon in der Wachau an den Start gehen. Da ich dort mein vorgegebenes Ziel erreichte, fand ich noch mehr Gefallen am Laufsport. Nach einigen Halbmarathons in der Wachau und in Wien, bin ich 2016 meinen ersten Marathon in Graz gelaufen. Der Triathlon-Sport hat mich schon immer fasziniert und in den letzten Jahren habe ich mich während des Ironman in St. Pölten immer am "Gansbacher" aufgehalten um die Athleten anzufeuern. Selbst zu starten habe ich mich noch nicht getraut, aber da ich jetzt im Finishline-Team bin, bleibt mir ja ni...

Thomas Punz: Richtige Triathleten werden im Winter gemacht!

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Der Winter zieht langsam herein und somit auch Kälte, Nässe und Dunkelheit . Da ich vom Laufsport zum Triathlon gekommen bin, ist das Lauftraining bei diesen Bedingungen nichts Neues für mich und macht mir eigentlich sogar Spaß. Ich mag es, wenn nur die Hartgesottenen und Ehrgeizigen bei Minusgraden und Schneefall trainieren und man die anderen Verrückten, denen man auf seiner Hausrunde begegnet, auf einer Hand abzählen kann. Meist denkt man sich zu Beginn des Trainings, dass man bei so einem Wetter nicht mal den Hund vor die Tür setzen würde, aber spätestens nach fünf Minuten, wenn einem langsam warm wird, ist man sehr glücklich darüber, dass man sich überwinden konnte und kann wirklich stolz auf sich sein. Außerdem reichen selbst bei klirrender Kälte oft zwei bis drei Schichten und es wird einem kuschelig warm. Im Sommer bei brütender Hitze ist irgendwann Schluss mit Ausziehen und man muss die Hitze einfach ertragen. Da bevorzuge ich persönlich den Winter mit all seinen Facetten. ...

Christian Bruckner: Verletzungen verändern die Sichtweise

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Nach einer langen, erfolgreichen Triathlon Saison mit einigen Highlights, wie dem Sieg beim Socialman Extremtriathlon quer durch Österreich oder der erfolgreichen Qualifikation für die Ironman 70.3 WM nächstes Jahr in Südafrika, war eigentlich gerade Off-Saison. Nichtsdestotrotz mache ich auch in dieser Zeit Bewegung, einfach weil ich es gerne mache, besonders in der Natur.  ...so auch an jenem Samstag vor über 6 Wochen. Ich schnürte wie so oft meine Laufschuhe und lief mich locker ein. An einer Wiese machte ich ein Techniktraining mit Lauf ABC Übungen. Ein paar Jungs spielten Fußball. Da einer kurz weg musste, fragten sie mich, ob ich schnell aushelfen könnte. Nach mehrmaligen Bitten lies ich mich überreden und spielte mit. Keine 15 Minuten später machte ich einen langen Schritt mit gestrecktem Bein und Drehung - eine fatale Bewegung wie sich später herausstellte. Im Rettungswagen in Richtung Unfallkrankenhaus dachte ich mir noch: „So schlimm wird es schon nicht sein! Wirst sehe...

Markus Zimmel: Vor den 90km Radfahren beim Ironman habe ich Respekt!

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Ich habe mich vor sechs Jahren auf das Laufen spezialisiert, da ich einen Ausgleich zum Alltag gesucht habe und auch mein Gewicht kontrollieren wollte. Nach einigen 5km/10km-Läufen, Halbmarathons und Marathons suchte ich erneut Abwechslung und es kamen das Radfahren und auch das Schwimmen ins Spiel. Somit war es dann im Jahr 2016 soweit und ich bestritt meinen ersten Triathlon. Es hat mich so fasziniert, dass ich unbedingt weitermachen wollte. Im Laufe des Jahres bestritt ich dann noch einige Sprintdistanzen und auch meine erste Olympische Distanz. Mein momentanes Training besteht darin, mir eine Grundlagenausdauer sowie die Technik am Rad und im Wasser anzueignen. Das Radtraining ist mein ständiger Begleiter in der Vorbereitung, da ich dieses bis jetzt nicht allzu oft betrieben habe. Vor den 90km beim Ironman 70.3 habe ich großen Respekt und daher will ich gut vorbereitet sein. Der Fokus für das restliche Jahr liegt hierbei auf der Dauer der Einheiten, das Halten der Position sowie ...